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14.05.2014
Im Gespräch mit Maria Schober

Das Leben feiern!

Zur Woche für das Leben: im Gespräch mit Maria Schober

Im Mittelpunkt dieser "Woche für das Leben" stehen Menschen in unterschiedlichen aber bedeutsamen Lebenssituationen: Familien (besonders mit kleinen Kindern), Schwangere, Kleinkinder, aber auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen und alte Menschen. Sie sollen bei verschiedenen Begegnungen und Veranstaltungen erfahren, dass Gott ein Gott des Lebens und uns nahe ist. Gottes Ja zum Leben ist stärker als jedes eventuelle menschliche Bedenken. Denn Gott ist den Menschen nahe und geht jeden Schritt mit - in Freude und Leid, so Maria Schober, Verantwortliche für die "Woche für das Leben" in der Erzdiözese Wien.

 

Kreativ für das Leben

Viele Pfarren beteiligen sich bereits an der "Woche für das Leben", aber, so Maria Schober, es sind Material, Ideen und Ressourcen für noch viel mehr Veranstaltungen vorhanden. Jede Pfarre könne selbst bestimmen welches Programm sie anbieten will. "Das kann von einer Kinderwagen- oder Rollstuhlwallfahrt über Abendandachten, Jugendgottesdiensten, Festen für Täuflinge bis zu Schwangerensegnungen sein. Der Kreativität der Pfarren sind keine Grenzen gesetzt. Alles, was für das Leben, alles wo man das Leben feiern kann."

Das Leben sei das Wertvollste ist, was wir von Gott bekommen haben und es sich lohnt, sich dafür einzusetzen, bestärkt Maria Schober ihr Engagement.

 

Es kann mehr als eine Woche sein

Auch wenn der Name "Woche für das Leben ist", die Aktivitäten müssen keineswegs auf eine Woche beschränkt sein. Eine einzelne Veranstaltung ist genauso wichtig, wie ein längeres Programm. So hat eine Pfarre beispielsweise die Zeit vom Mutter- bis zum Vatertag gefeiert. In  einer anderen Pfarre wird überhaupt erst im August das Fest begangen.

 

Für Maria Schober ist ihr Engagement eine Herzenssache. "Gerade auch als Mutter sehe ich es als meine Verpflichtung, mich für das Leben einzusetzen. Weil es lebensnotwendig ist, dass wir das für die Gesellschaft tun."