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26.11.2014

Im Spätherbst neue spirituelle Wege gehen

Seit 2011 lädt die Pfarre Trautmannsdorf einmal im Jahr zu einem „Abend der Barmherzigkeit“ ein.

Vom Abend der Barmherzigkeit“ bei der Diözesanversammlung im Stephansdom war ich sehr tief berührt und auch motiviert. Andere Pfarrmitglieder, die an der Diözesanversammlung teilgenommen hatten, erzählten auch von einer tiefen inneren Begegnung und Öffnung“, berichtet Karin Strohmaier (Pfarre Trautmannsdorf, Dekanat Bruck an der Leitha): „Dies bestärkte mich in meinem Vorhaben, auch in unserem Seelsorgeraum pfarrübergreifend  eine  spirituelle Anbetung in dieser Form  anzubieten.“

 

Am 29. Oktober 2011 haben die Pfarren Trautmannsdorf/Sarasdorf – mit Unterstützung vom Chor der APG – erstmals  zum „Abend der Barmherzigkeit“ eingeladen, dieser findet seit damals jährlich im Spätherbst statt, nun schon zum vierten Mal.

 

Elemente eines "Abends der Barmherzigkeit"

Die Elemente eines „Abends der Barmherzigkeit“ sind: Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung, Gesang, Instrumentalmusik und meditative Texte, Stille, Beichte oder Aussprache, Gebetsanliegen, gemeinsames Gebet aller, Segnung und Stärkung Einzelner auf persönlichen Wunsch, Eucharistischer Segen, „Einsetzung“ des Allerheiligsten.

 

Nach dem ersten „Abend der Barmherzigkeit“ formierte sich unter der Leitung von Eva Köckeis ein neuer junger Chor mit exzellenten Musikern; mittlerweile hat dieser Chor auch im Stephansdom eine „Stunde der Barmherzigkeit“ begleitet.

 

P. Herbert Baumann SDS, Pfarrer von Margarethen/Moos und Sarasdorf, war von der Idee begeistert „und unterstützt uns seit dem ersten Abend“, sagt Strohmaier: „Große Hilfestellung bekommen wir immer wieder von Priestern und Diakonen aus dem Vikariat Süd,  besonders aus dem Stift Heiligenkreuz.“

 

Am 23. November konnten beim jüngsten „Abend der Barmherzigkeit“ an die 130 Besucherinnen und Besucher in Trautmannsdorf begrüßt werden.