Jugendliche sind an Religion und Glaube interessiert. Vielleicht nicht immer am erwachsenen Stil unseren Glauben zu leben. Vielleicht nicht an der äußeren Erscheinungsform in der wir unseren Glauben leben und praktizieren.
Meinen wir nicht zu vorschnell, das Jugendliche den Glauben ablehnen, dabei halten sie nur unsere Lauheit und Kompromisse so schlecht aus. Gerade in Zeiten des Umbruchs, der Unsicherheit wie Pubertät, Schulwechsel, Berufswahl, der Sehnsucht nach tragfähigen Beziehungen, hilft die einzig tragfähige Beziehung, die zu Gott: Jesus Christus hat Interesse an mir, nimmt mich an, wie ich bin und ich kann mich auf ihn verlassen.
Wir Menschen sind religiöse Wesen, geschaffen zur Beziehung mit unserem Schöpfer. Dies gilt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.
Um Jugendliche für den Glauben zu begeistern, habe ich nur einen Tipp:
meinen eigenen Glauben, meine eigene Nachfolge überzeugend und authentisch zu leben.
Wenn Jugendliche erleben, dass ich Eucharistie feiere, bete in der Bibel lese, nicht aus Pflicht, sondern aus echtem Interesse und Glauben, wenn sie erleben, dass mir Nachfolge wirklich wichtig ist, dann werden auch sie Schritte des Glaubens gehen können und ihren Weg der Nachfolge entdecken.