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10.02.2015

Die Macht der Musik

„Österreich oben und unten" - Filmtipp

Ein seltsamer Urschrei-artiger Jodler, der tief berührt, zugleich umkreist die Kamera Berggipfel und fährt an Bergschluchten entlang. Genial an Joseph Vilsmaiers Film „Österreich oben und unten“ ist die Verbindung von bewegten Bildern und bewegender Musik. Hubert von Goisern hat gemeinsam mit Robert Opratko für die musikalische Untermalung gesorgt und ein eindrückliches Klangbild unseres Landes geschaffen, das die großen Komponisten unseres Landes miteinbezieht.


Joseph Vilsmaiers Film zeichnet ein buntes „Rundum-Porträt“ des Landes, zeigt u. a. wie sehr Kirchen, Stifte und Klöster Österreich geprägt haben. Michael Niaravani gibt die Erzählstimme, die einen  informativ-unterhaltsamen Text von Georg Mayrhofer über Österreich kund tut. Der Film ist ab 31. Jänner in den Kinos zu sehen, die Filmmusik im Handel erhältlich.


Von Goiserns „Lieblingsgebet"

„Religion spielt in meinem Leben eine große Rolle“ hat Hubert von Goisern anlässlich der „Langen Nacht der Kirchen 2014“ gesagt. Er suche auch gezielt Kirchen als „Kraftorte“ auf. Das Gebet „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter meinem Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“  aus dem Hochgebet berührt den als Kind „katholisch sozialisierten“ Musiker bis heute besonders und spricht ihn an.